TOP 1: Informationen der Ortsbürgermeisterin
- Ziel der Ortsgemeinde ist es, dass die Neugestaltung des Brunnenplatzes zum 50jährigen Bestehen der Ortsgemeinde Dreis-Brück im Juli 2027 fertiggestellt ist, damit im Rahmen der Einweihungsfeierlichkeiten auch dieses Jubiläum dort begangen werden kann. Die Vorbereitungen laufen bereits. Es soll eine Band spielen,eine Festzeitschrift erstellt werden. Die Aufstellung eines Eiswagens ist vorgesehen.
- Im Haus Vulkania wurden Reparaturen an der Notstrombeleuchtung und der Lüftung durchgeführt. Im Bereich der Spülmaschinen wird der Bodenbelag durch Edelstahlplatten ausgetauscht. Der Bodenbelag im Saal ist an einigen Stellen fleckig. Hier bedarf es einer Spezialreinigung. Einige der Stehtische wurden bereits aufgearbeitet; weitere folgen noch. Die über 30 Jahre alte zweiflügelige Eingangstür ist verzogen und bedarf der Erneuerung. Entsprechende Angebote werden eingeholt.Die Anbringung des Hitzeschutzes erfolgt im September.
- Auf dem Friedhof in Brück besteht die Notwendigkeit einen weiteren Weg zur Erschließung von Sargrasengräbern anzulegen. Die Vergabe der Arbeiten erfolgt an die Firma TT-Bau.
- Die Firma Kann Beton veräußert Recyclingmaterial. Die Ortsgemeinde hat Interesse an diesem nachhaltigen Material zum Einbau für die noch anstehenden Baumaßnahmen an den Straßen-- Gehwegen.
TOP 2: Sonstiges
- Es wird darauf hingewiesen, dass der Durchgangsverkehr in den beiden Ortslagen wieder bedeutend zugenommen hat und eine zunehmende Belastung für die Bevölkerung darstellt. In Arbeit ist die Überprüfung der sogenannten „Intelligenten Verkehrsführung“; diese vernetzt Infrastruktur, Fahrzeuge und Verkehrsteilnehmer digital. Dies bedeutet, die Navigationssysteme leiten die Verkehrsteilnehmer weiträumig um die Ortschaften ab. Der Rat macht deutlich, dass hier beide Ortsteile Dreis und Brück betrifft. „Darüber hinaus wurde betont, dass das übergeordnete Ziel eine großräumige Umleitung des Verkehrs sein muss, um die Belastung in den betroffenen Ortschaften zu reduzieren. Und eine Entlastung durch die Navigationssysteme erfahren.
- Ein Ratsmitglied weist darauf hin, dass insbesondere bei Hochzeitsfeiern im Haus Vulkania die Lärmbelästigung durch Musik sehr intensiv ist. Die Ortsgemeinde wird die Mieter nochmals darauf hinweisen, dass durch die Musik keine Lärmbelästigung entstehen darf.
- Die Kosten für den Kauf von Lava und Verbringung von Erdaushub durch Einheimische aus/in die Lavagrube am Radersberg bedarf der Überprüfung dahingehend, ob hier die vereinbarten geringeren Kosten für Einheimische Beachtung finden.
Edith Löhr-Hoffmann
Ortsbürgermeisterin






